Re: [monochrom] Crashkurs für linke Theorieposer und solche, die es werden wollen
klar ;-)
wir haben damals fuer radio alice auch was gemacht
http://www.monochrom.at/macht/
-----Original Message-----
From: Jörg Schlager
To: "'bagasch'"
Date: Tue, 31 Jan 2006 15:41:16 +0100
Subject: [monochrom] Crashkurs für linke Theorieposer und solche, die es
werden wollen
>
> passt das hier? ja.
>
> http://www.radioalice.de/kurz_weimar.htm
>
> _______________________________________________
> Bagasch mailing list
> Bagasch@net-works.at
> http://service.net-works.at:8080/mailman/listinfo/bagasch
wir haben damals fuer radio alice auch was gemacht
http://www.monochrom.at/macht/
-----Original Message-----
From: Jörg Schlager
To: "'bagasch'"
Date: Tue, 31 Jan 2006 15:41:16 +0100
Subject: [monochrom] Crashkurs für linke Theorieposer und solche, die es
werden wollen
>
> passt das hier? ja.
>
> http://www.radioalice.de/kurz_weimar.htm
>
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> Bagasch@net-works.at
> http://service.net-works.at:8080/mailman/listinfo/bagasch
[monochrom] Crashkurs für linke Theorieposer und solche, die es werden wollen
passt das hier? ja.
http://www.radioalice.de/kurz_weimar.htm
http://www.radioalice.de/kurz_weimar.htm
[monochrom] OrtstafelpatInnen
-----Original Message-----
From: "Marion Holy"
To:
Date: Tue, 31 Jan 2006 12:48:36 +0100
Subject: OrtstafelpatInnen
http://www.bernthaler.com/prokaernten/liste-az.asp?name=R
Einserfrage: Wie wird man Pate für zweisprachige Ortstafeln?
Lojze Wieser, Sprecher von "Pro Kärnten/Za Koroka", über fehlendes
Rückgrat
der Kärntner Parteien in den vergangenen Jahrzehnten und die "Luftblase"
Abwehrkampf
derStandard.at: Sie haben unter dem Titel "Pro Kärnten/Za Koroko" eine
Aktion gestartet, in deren Rahmen man Patenschaften für zweisprachige
Ortstafeln übernehmen kann. Was wollen Sie damit erreichen, denn
Landeshauptmann Jörg Haider wird sich davon wohl kaum beeindrucken
lassen?
Wieser: Wir wollen durch diese symbolische Patenschaft zeigen, dass aus
Kärnten etwas Positives nach Europa und in die Welt geschickt werden
kann.
Nachdem wir in Europa 200 Kulturen haben, werden wir diesen Fragen nicht
ausweichen können. Das heißt, die europäische Zukunft wird derart
gestaltet
sein müssen, dass sie überall dort, wo Menschen, Kulturen und Sprachen
zusammenkommen, auch Wege finden muss, wie sie ihnen Achtung und
Anerkennung
entgegenbringen kann.
In diesem Sinne ist dies also nicht nur eine Angelegenheit der
Minderheit,
sondern der Mehrheit - in Österreich, aber gleichzeitig auch in Europa.
derStandard.at: Sie selbst haben als Kind noch mit Intoleranz gegenüber
den
Kärntner Slowenen zu kämpfen gehabt. Wie schätzen Sie die Lage der
Kärntner
Slowenen heute ein? Was hat sich verbessert und wo sehen Sie abseits der
Ortstafeln die größten Probleme?
Wieser: Verbessert hat sich, glaube ich, dass Österreich nicht mehr
seinen
Nationalstaat erhalten muss und dadurch auch nicht mehr gezwungen ist
darauf
zu pochen, dass alle in diesem Nationalstaat nur Deutsch sprechen.
Verbessert hat sich, dass eine Offenheit anderen Kulturen und Sprachen
gegenüber tatsächlich auch gelebt werden kann - die kein Hindernis sind,
sondern als Brücken dienen können. Verbessert hat sich, dass wir nicht an
den Rand geschoben, sondern in ein Zentrum hineingerückt sind.
Gleichzeitig hält sich hier natürlich auch eine dumpfe Sichtweise und
Politik. Darin drückt sich aber noch etwas anderes aus: Der Nationalstaat
im
traditionellen Sinne mit seinen ganzen rückwärts gewandten Utopien trifft
auf den europäischen, offenen und demokratischen Geist - und diese beiden
Haltungen schlagen sich.
derStandard.at: Sie haben selbst einen Verlag, der sich vor allem
slowenischer Literatur bzw. dem südosteuropäischen Raum widmet. Wie
etabliert ist denn der Verlag inzwischen und wie ist vor allem das
Interesse
vor allem der Deutsch-Kärntner?
Wieser: Auch hier ist es so: Die Mehrheit der Menschen, die mit der
Literatur, die wir verlegen, in Berührung kommt, ist davon sehr
beeindruckt
und liest uns. Insbesondere die Reihe "Europa erlesen" hat hier ein
breites
Tor zur Verständigung und zum Verständnis der anderen Kultur aufgemacht.
Wir
folgen der Prämisse, dass die Kultur die Fortsetzung der Politik mit
anderen
Mitteln sein kann. Tatsache ist, dass eineinhalb Rezensionen pro Tag über
unsere Bücher im gesamten deutschsprachigen Raum erscheinen. Tatsache ist
aber auch, dass wir immer mehr geachtet werden, desto weiter wir von
Kärnten
weg sind mit unseren Autoren und Büchern.
derStandard.at: Thema "Abwehrkampf-Mythos": Löst sich dieser Ihrer
Einschätzung nach so langsam auf in den Köpfen der Menschen oder spielt
er
nach wie vor eine große Rolle?
Wieser: Dieser Abwehrkampf hält sich nur so lang als Mythos, wie er als
Luftblase gehalten wird. Das ist so ähnlich wie mit dem Seifenwasser, mit
dem man so wunderbare Kugerln blasen kann, die ein wenig glitzern, aber
dann
sehr schnell platzen.
Hätte die Politik schon in den letzten Jahrzehnten wenig mehr Rückgrat
bewiesen und würde sich auch heute noch in die Gemeinden begeben und
anfangen, dort die Leute zu überzeugen - egal von welcher Fraktion sie
kommen -, würde sich diese Luftblase sehr bald in Luft auflösen. Je mehr
aber eine rückwärts gewandte Minderheit in den Medien auftreten kann und
je
mehr man diesen Leuten Beachtung schenkt, desto länger wird sich diese
Luftblase halten.
Umso mehr sind alle anderen demokratischen Parteien und Kräfte und
denkenden
Menschen aufgerufen, hier Zivilcourage zu beweisen und dem
entgegenzutreten.
Sie werden sehen: Je mehr von SPÖ, ÖVP und den Grünen sich dagegen
stellen,
desto weniger werden solche vaterländischen Losungen beachtet.
derStandard.at: Nun scheint ja Jörg Haider sehr wohl damit zu
kalkulieren,
dass ihm das auch bei den Nationalratswahlen hilft eine
Fehlkalkulation?
Wieser: Ich glaube, das es nicht nur kalkuliert, sondern sogar sein
einziges
Ziel ist. Er würde seine Großmutter verkaufen, um dieses Grundmandat zu
schaffen.
derStandard.at: Wie viele Patenschaften gibt es eigentlich schon?
Wieser: Das ändert sich stündlich, jetzt (12 Uhr) sind es mehr als 2300,
heute in der Früh waren es noch 2001. Ich bin gerade von einer Sitzung
kommend auf dem Marktplatz in Klagenfurt gewesen und da haben mich fünf
Leute darauf angesprochen, die gemeint haben "Endlich einmal wird da was
Positives gegen diese Dumpfbackigkeit in dem Land gemacht!" Weil es ist
ein
schönes Land und es leben vernünftige Leute in diesem Land und die müssen
sich alle schämen für irgendeine Politik, für die sie nicht stehen. Wir
haben wirklich besseres zu tun, als uns immer wieder mit abgestandenem
Wasser zu beschäftigen.
derStandard.at: Was muss man machen, um so eine Patenschaft übernehmen zu
können?
Wieser: Man muss sich nur auf der Liste eintragen - mit Namen und Adresse
sowie mit Email-Adresse, denn es gibt natürlich auch den einen oder
anderen,
der sich einen Jux machen will und Wolfgang Schüssel einträgt.
From: "Marion Holy"
To:
Date: Tue, 31 Jan 2006 12:48:36 +0100
Subject: OrtstafelpatInnen
http://www.bernthaler.com/prokaernten/liste-az.asp?name=R
Einserfrage: Wie wird man Pate für zweisprachige Ortstafeln?
Lojze Wieser, Sprecher von "Pro Kärnten/Za Koroka", über fehlendes
Rückgrat
der Kärntner Parteien in den vergangenen Jahrzehnten und die "Luftblase"
Abwehrkampf
derStandard.at: Sie haben unter dem Titel "Pro Kärnten/Za Koroko" eine
Aktion gestartet, in deren Rahmen man Patenschaften für zweisprachige
Ortstafeln übernehmen kann. Was wollen Sie damit erreichen, denn
Landeshauptmann Jörg Haider wird sich davon wohl kaum beeindrucken
lassen?
Wieser: Wir wollen durch diese symbolische Patenschaft zeigen, dass aus
Kärnten etwas Positives nach Europa und in die Welt geschickt werden
kann.
Nachdem wir in Europa 200 Kulturen haben, werden wir diesen Fragen nicht
ausweichen können. Das heißt, die europäische Zukunft wird derart
gestaltet
sein müssen, dass sie überall dort, wo Menschen, Kulturen und Sprachen
zusammenkommen, auch Wege finden muss, wie sie ihnen Achtung und
Anerkennung
entgegenbringen kann.
In diesem Sinne ist dies also nicht nur eine Angelegenheit der
Minderheit,
sondern der Mehrheit - in Österreich, aber gleichzeitig auch in Europa.
derStandard.at: Sie selbst haben als Kind noch mit Intoleranz gegenüber
den
Kärntner Slowenen zu kämpfen gehabt. Wie schätzen Sie die Lage der
Kärntner
Slowenen heute ein? Was hat sich verbessert und wo sehen Sie abseits der
Ortstafeln die größten Probleme?
Wieser: Verbessert hat sich, glaube ich, dass Österreich nicht mehr
seinen
Nationalstaat erhalten muss und dadurch auch nicht mehr gezwungen ist
darauf
zu pochen, dass alle in diesem Nationalstaat nur Deutsch sprechen.
Verbessert hat sich, dass eine Offenheit anderen Kulturen und Sprachen
gegenüber tatsächlich auch gelebt werden kann - die kein Hindernis sind,
sondern als Brücken dienen können. Verbessert hat sich, dass wir nicht an
den Rand geschoben, sondern in ein Zentrum hineingerückt sind.
Gleichzeitig hält sich hier natürlich auch eine dumpfe Sichtweise und
Politik. Darin drückt sich aber noch etwas anderes aus: Der Nationalstaat
im
traditionellen Sinne mit seinen ganzen rückwärts gewandten Utopien trifft
auf den europäischen, offenen und demokratischen Geist - und diese beiden
Haltungen schlagen sich.
derStandard.at: Sie haben selbst einen Verlag, der sich vor allem
slowenischer Literatur bzw. dem südosteuropäischen Raum widmet. Wie
etabliert ist denn der Verlag inzwischen und wie ist vor allem das
Interesse
vor allem der Deutsch-Kärntner?
Wieser: Auch hier ist es so: Die Mehrheit der Menschen, die mit der
Literatur, die wir verlegen, in Berührung kommt, ist davon sehr
beeindruckt
und liest uns. Insbesondere die Reihe "Europa erlesen" hat hier ein
breites
Tor zur Verständigung und zum Verständnis der anderen Kultur aufgemacht.
Wir
folgen der Prämisse, dass die Kultur die Fortsetzung der Politik mit
anderen
Mitteln sein kann. Tatsache ist, dass eineinhalb Rezensionen pro Tag über
unsere Bücher im gesamten deutschsprachigen Raum erscheinen. Tatsache ist
aber auch, dass wir immer mehr geachtet werden, desto weiter wir von
Kärnten
weg sind mit unseren Autoren und Büchern.
derStandard.at: Thema "Abwehrkampf-Mythos": Löst sich dieser Ihrer
Einschätzung nach so langsam auf in den Köpfen der Menschen oder spielt
er
nach wie vor eine große Rolle?
Wieser: Dieser Abwehrkampf hält sich nur so lang als Mythos, wie er als
Luftblase gehalten wird. Das ist so ähnlich wie mit dem Seifenwasser, mit
dem man so wunderbare Kugerln blasen kann, die ein wenig glitzern, aber
dann
sehr schnell platzen.
Hätte die Politik schon in den letzten Jahrzehnten wenig mehr Rückgrat
bewiesen und würde sich auch heute noch in die Gemeinden begeben und
anfangen, dort die Leute zu überzeugen - egal von welcher Fraktion sie
kommen -, würde sich diese Luftblase sehr bald in Luft auflösen. Je mehr
aber eine rückwärts gewandte Minderheit in den Medien auftreten kann und
je
mehr man diesen Leuten Beachtung schenkt, desto länger wird sich diese
Luftblase halten.
Umso mehr sind alle anderen demokratischen Parteien und Kräfte und
denkenden
Menschen aufgerufen, hier Zivilcourage zu beweisen und dem
entgegenzutreten.
Sie werden sehen: Je mehr von SPÖ, ÖVP und den Grünen sich dagegen
stellen,
desto weniger werden solche vaterländischen Losungen beachtet.
derStandard.at: Nun scheint ja Jörg Haider sehr wohl damit zu
kalkulieren,
dass ihm das auch bei den Nationalratswahlen hilft eine
Fehlkalkulation?
Wieser: Ich glaube, das es nicht nur kalkuliert, sondern sogar sein
einziges
Ziel ist. Er würde seine Großmutter verkaufen, um dieses Grundmandat zu
schaffen.
derStandard.at: Wie viele Patenschaften gibt es eigentlich schon?
Wieser: Das ändert sich stündlich, jetzt (12 Uhr) sind es mehr als 2300,
heute in der Früh waren es noch 2001. Ich bin gerade von einer Sitzung
kommend auf dem Marktplatz in Klagenfurt gewesen und da haben mich fünf
Leute darauf angesprochen, die gemeint haben "Endlich einmal wird da was
Positives gegen diese Dumpfbackigkeit in dem Land gemacht!" Weil es ist
ein
schönes Land und es leben vernünftige Leute in diesem Land und die müssen
sich alle schämen für irgendeine Politik, für die sie nicht stehen. Wir
haben wirklich besseres zu tun, als uns immer wieder mit abgestandenem
Wasser zu beschäftigen.
derStandard.at: Was muss man machen, um so eine Patenschaft übernehmen zu
können?
Wieser: Man muss sich nur auf der Liste eintragen - mit Namen und Adresse
sowie mit Email-Adresse, denn es gibt natürlich auch den einen oder
anderen,
der sich einen Jux machen will und Wolfgang Schüssel einträgt.
[monochrom] 11 Jahre Attentat in Oberwart. Film und Gespraech mit Stefan Horvath und Peter Wagner
>11 Jahre Attentat in Oberwart
>
>Zum 11. Jahrestag des Attentats laden Romani Dori, kinoki, Initiative
>Minderheiten, der Verein exil und der Augustin zu einer
>Gedenkveranstaltung am
>
>5. Februar 2006, Beginn 17 Uhr
>Depot, Breite Gasse 7, 1070 Wien
>
>Am 4.2.1995 wurden 4 Männer ermordet, weil sie Roma waren. Eine
>Sprengfalle, wenige Meter von der Oberwarter Romasiedlung entfernt,
>tötete Karl und Erwin Horvath, Peter Sarközy und Josef Simon. Zwar hatte
>die Staatspolizei schnell das Attentat in die Reihe der rechtsradikalen
>Briefbombenserie eingeordnet, aber die lokalen Ordnungshüter ließen es
>sich nicht nehmen, die Häuser der Ermordeten zu perlustrieren. Medien-
>und Politikerreaktionen bewiesen vor allem, dass man in Österreich bis
>heute am liebsten die Täter als Opfer und die Opfer als Täter präsentiert.
>
>Gezeigt wird der Film "Stefan Horvath. Zigeuner aus Oberwart" von Peter
>Wagner, das feinfühlige Portrait einer beeindruckenden Persönlichkeit.
>Stefan Horvath verlor durch das Attentat einen Sohn. Danach litt er an
>Schlafstörungen zu jener Nachtzeit, als die Detonation passierte, bis er
>eines Tages zu schreiben begann. Was er zunächst aufzeichnete, waren
>Erzählungen seiner Elterngeneration, die den systematischen Mord an den
>Roma in der NS-Zeit thematisieren. Stefan Horvath will mit seinen
>Erzählungen den Roma seiner Heimat eine Erinnerung nachliefern, von der
>er glaubt, dass sie vielfach befreiende, wenn auch teilweise
>schmerzhafte Wirkung haben könnte.
>
>Stefan Horvath und Peter Wagner sind zu einem anschließenden Gespräch
>anwesend.
>
>Bobana Stojkov wird Passagen aus Elfriede-Jelineks Oberwartstück
>"Stecken, Stab und Stangl" vortragen.
>
>Musikalisches Programm: Rahid Jerha
>
>Für Live-Übersetzung von Film und Diskussion ins Romanes ist gesorgt.
>
>
>revolution will not be televised
>*************************************************
>kinoki
>Gumpendorfer Str. 63B
>Buerogemeinschaft 1. Stock
>1060 Wien
>Fax: ++43 (0)1 403 87 94-17
>mikrokino@kinoki.at
>http://www.kinoki.at
>
>Zum 11. Jahrestag des Attentats laden Romani Dori, kinoki, Initiative
>Minderheiten, der Verein exil und der Augustin zu einer
>Gedenkveranstaltung am
>
>5. Februar 2006, Beginn 17 Uhr
>Depot, Breite Gasse 7, 1070 Wien
>
>Am 4.2.1995 wurden 4 Männer ermordet, weil sie Roma waren. Eine
>Sprengfalle, wenige Meter von der Oberwarter Romasiedlung entfernt,
>tötete Karl und Erwin Horvath, Peter Sarközy und Josef Simon. Zwar hatte
>die Staatspolizei schnell das Attentat in die Reihe der rechtsradikalen
>Briefbombenserie eingeordnet, aber die lokalen Ordnungshüter ließen es
>sich nicht nehmen, die Häuser der Ermordeten zu perlustrieren. Medien-
>und Politikerreaktionen bewiesen vor allem, dass man in Österreich bis
>heute am liebsten die Täter als Opfer und die Opfer als Täter präsentiert.
>
>Gezeigt wird der Film "Stefan Horvath. Zigeuner aus Oberwart" von Peter
>Wagner, das feinfühlige Portrait einer beeindruckenden Persönlichkeit.
>Stefan Horvath verlor durch das Attentat einen Sohn. Danach litt er an
>Schlafstörungen zu jener Nachtzeit, als die Detonation passierte, bis er
>eines Tages zu schreiben begann. Was er zunächst aufzeichnete, waren
>Erzählungen seiner Elterngeneration, die den systematischen Mord an den
>Roma in der NS-Zeit thematisieren. Stefan Horvath will mit seinen
>Erzählungen den Roma seiner Heimat eine Erinnerung nachliefern, von der
>er glaubt, dass sie vielfach befreiende, wenn auch teilweise
>schmerzhafte Wirkung haben könnte.
>
>Stefan Horvath und Peter Wagner sind zu einem anschließenden Gespräch
>anwesend.
>
>Bobana Stojkov wird Passagen aus Elfriede-Jelineks Oberwartstück
>"Stecken, Stab und Stangl" vortragen.
>
>Musikalisches Programm: Rahid Jerha
>
>Für Live-Übersetzung von Film und Diskussion ins Romanes ist gesorgt.
>
>
>revolution will not be televised
>*************************************************
>kinoki
>Gumpendorfer Str. 63B
>Buerogemeinschaft 1. Stock
>1060 Wien
>Fax: ++43 (0)1 403 87 94-17
>mikrokino@kinoki.at
>http://www.kinoki.at
Re: [monochrom] bagasch als rss 2.0
ausgezeichnet! grossartig.
hab die info gleich mal geblogged.
At 21:38 30.01.2006 +0100, carlos katastrofsky wrote:
>die bagasch sollte jetzt auch über rss 2.0 empfangbar sein:
>
>http://bagasch.freeflux.net/blog/rss.xml
>
>fnktion des feeds ohne gewähr.
>
>lg
>carlos
>_______________________________________________
>Bagasch mailing list
>Bagasch@net-works.at
>http://service.net-works.at:8080/mailman/listinfo/bagasch
>
hab die info gleich mal geblogged.
At 21:38 30.01.2006 +0100, carlos katastrofsky wrote:
>die bagasch sollte jetzt auch über rss 2.0 empfangbar sein:
>
>http://bagasch.freeflux.net/blog/rss.xml
>
>fnktion des feeds ohne gewähr.
>
>lg
>carlos
>_______________________________________________
>Bagasch mailing list
>Bagasch@net-works.at
>http://service.net-works.at:8080/mailman/listinfo/bagasch
>
[monochrom] bagasch als rss 2.0
die bagasch sollte jetzt auch über rss 2.0 empfangbar sein:
http://bagasch.freeflux.net/blog/rss.xml
fnktion des feeds ohne gewähr.
lg
carlos
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fnktion des feeds ohne gewähr.
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